Jonathan Barth, M.Sc., studierte Umweltmodellierung mit dem Fokus auf sozio-ökonomische Systeme in Oldenburg. Er ist u.a. Mitglied im Think Tank 30 des Club of Rome, und der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe nachhaltiges Geld. Er wirkt seit drei Jahren intensiv am Netzwerk Plurale Ökonomik mit und hat in diesem Kontext verschiedene Veranstaltungen konzipiert, organisiert und moderiert. Außerdem ist er Redner zu den Themen Plurale Ökonomik, nachhaltige Entwicklung und Wachstum.

Wissenschaftliche Kompetenzen: Ökonomische Modellierung, Plurale Ökonomik, Transformationsforschung, Energiewende
Gestaltungskompetenzen: Mehrere Fortbildungen in Prozessgestaltung und Moderation, Redner, Organisationsentwickler

Rollen bei ZOE: Geschäftsführung, Koordination Governance und Fundraising
Kontakt: jonathan.barth@zoe-institut.de

Publikationen

  • Barth J., Richters O., Siemoneit A. (2018): Wider den Wachstumszwang: Die Begrenzung unverdienter Einkommen als Weg zu einer nachhaltigen Ökonomie. In: Rogall H. et al.: Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2018 / 19. Marburg: Metropolis
  • Barth J., Rommel F. (2017): Transformative Economics – A call for a more conscious relationship between economics and society. In: Elsner W., Decker S., Flechtner S.: Principles and Pluralist Approaches in Teaching Economics: Towards a Transformative Science. New York: Routledge.
  • Barth J., Richters O. (2017): Demand Driven Ecological Collapse. In: Elsner, W., Decker S., Flechtner S. (Ed.): Principles and Pluralist Approaches in Teaching Economics: Towards a Transformative Science. New York: Routledge.
  • Pfriem R., Schneidewind U., Barth J., Graupe S., Korbun T. (Ed.) (2017): Transformative Wissenschaft im Kontext nachhaltiger Entwicklung. Metropolis – Marburg.
  • Barth J., Rommel F. (2017): Auf dem Weg zu einer transformativen Wissenschaft. Institutionalisierungs- und Kommunikationsstrategien für ein neues Wissenschaftsverständnis. In: Pfriem R., Schneidewind U., Barth J., Graupe S., Korbun T. (Ed.), Transformative Wissenschaft im Kontext nachhaltiger Entwicklung. Marburg: Metropolis.
  • Lange S., Barth J., Euler J. (2017): Zur Theorie einer Postwachstumsökonomie: Die Grenzen der Mainstreamökonomik und die Potenziale von Multiperspektivität. In: Roth B. et al. (Ed.), Perspektiven einer Pluralen Ökonomik. Wiesbaden: Springer.
  • Barth J., Gran C., Van Krieger T. (2016): Plurale Ökonomik als wesentliche Voraussetzung für die wirtschaftswissenschaftliche Bearbeitung von Degrowth. Degrowth in Bewegung(en). Online: http://www.degrowth.de/de/dib/degrowth-in-bewegungen/plurale-oekonomik/
  • Schneidewind U., Pfriem R., Barth J. et al. (2016): Transformative Wirtschaftswissenschaft im Kontext nachhaltiger Entwicklung. Für einen neuen Vertrag zwischen Wirtschaftswissenschaft und Gesellschaft. In Ökologisches Wirtschaften, 31 (2), p. 30-34